um von Stralsund nach Prerow zu segeln, ist es, vor allem für Konstantina zu weit. Also beschließen wir, nachdem Konstantina fertig gearbeitet hat, bis Barhöft zu fahren, um dann morgen den Sprung nach Prerow zu machen.
Die Fahrt führt genau durchs Fahrwasser, auf das ich nun sehr genau achte. Das ist mal breiter, mal schmaler, mit genügend Konzentration kein Problem.
Dann biegt man nach links ab und schon ist man da.
Überraschung: Hier wird an Heckboje angelegt: Also schnell einen Karabiner eingebunden, das ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht.
Sogar einen kleinen Strand gibt es,
... und am nächsten Morgen hilft mir der Hafenmeister ein wichtiges Dokument vom handy auszudrucken, das ich unbedingt an den Notar schicken muss.
Wieder ein Haken hinter einer der vielen, vielen Dinge, um die ich mich nun nicht mehr kümmern muss.



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