Ich überlege hin und her, wohin denn die Reise eigentlich gehen soll. Ich entscheide, während ich schon unterwegs bin, nach Bagø zu fahren, Das ist nicht so weit, ich fahre immerhin erst um 14.30 los.
Sonne und Regen wechseln sich ab, ich setze, da ich nur mit Vorsegel fahre, bei Regen das Sonnensegel der Kuchenbude. Das hilft phantastisch.
Nur die Schleife bei Middelfart muss ich den Motor anwerfen, ansonsten geht heute alles per Segel.
Zwischendurch auch mal recht wild.
In Bagø habe ich meine liebe Not, das Boot in die Box zu bekommen, der Seitenwind versetzt mich doch recht arg. Mit Hilfe der anderen, die kurz zuvor das selbe erlebt haben und einer Manöverleine um die Winsch klappt es dann aber doch ganz maniertlich.
Ich nehme mir einen Tag, um alle Wege der Insel abzulaufen. Ich empfinde sie auf eine ganz spezielle Art als melancholisch. Aber wunderschön.
bei meiner ersten Wanderung werde ich noch tüchtig nass geregnet, erst am Abend werden die Wolken weniger.
Noch mal Hände voller Brombeeren
Es ist ein Jammer, aber selbst jetzt muss ich ein bisschen auf die Zeit sehen, Ende September steht der nächste Termin an und ich will wirklich nicht 100km Etmale abspulen müssen.






















































