Tagesziel ist eigentlich Barhöft, am Ausgang des Peesenstromes, oder, wie er jetzt hier heißt, Strelasund.
Aber soweit kommt es nicht, beim Segeln im Fahrwasser laufen wir auf Grund. Und zwar genau auf der Kante des Fahrwasssers. Ich steige ins Wasser und versuche, mit Hilfe des Motors, das Boot ins Fahrwasser zu drücken.
Keine Chance.
Erst als die "Peanuts" , die wir schon im Hafen getroffen hatten, ankommen und uns mit einem kleinen, eigentlich viel zu schwachen Außenborder ins Fahrwasser drehen, kommen wir wieder frei.
Konstantina ist von der Stresssituation so genervt, dass sie daran denkt, nach Hause zu fahren.
Wir machen erst einmal Pause in Stralsund. Dann sehen wir weiter.
Der Hafen am Danholm ist überraschend idyllisch...
... und dann beschäftigen wir uns noch mit der Kuchenbude, die wir schon eine Weile mit uns herumführen, aber noch nicht benutzt haben.
Ein kostet eine Reihe von Versuchen, bis wir heraus haben, wo was hin gehört, von selbsterklärend keine Spur.
Klappt dann aber doch.




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