Sieht man einmal von den Hafenaus- und einfahrten ab, ist dies der erste Schlag, an dem wir nur segeln. Nur 8 Meilen, aber immerhin.
In Erwartung von 4-5 bft reffe ich zunächst das Groß, das ist aber erstens unnötig, da die ITHAKA Wind braucht und auch abkann und zweitens, komme ich dann nicht gegen das einlaufende Wasser im Gatt an.
Im Gatt muss ich dann 45 Grad gegenhalten um überhaupt eine Chance zu haben, in das Schuitengatt zu kommen, und und eigentlich bedeutet das Wind gegen Strom und eigentlich fahre ich mitten gegen die Welle, statt zu schneiden und eigentlich müsste das Innere des Bootes völlig neu eingeräumt sein...
... aber viereinhalb Tonnen sind nicht so schnell zum Schlingern zu bringen und so wird das eine Kaffeefahrt.
die Dank Strömung auch ganz schön schnell wird. Eineinhalb Stunden später sind wir da.
Verwunderlich: Eine Familie mit kleinen Kindern, die noch im Hafen lagen, als wir los sind, sind auch schon da. Wie haben die das gemacht?
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