So, die Schabernack liegt wieder im Hafen, alle Arbeiten erledigt und ein Wochenende habe ich damit zugebracht, das Boot zu wienern. Konstantina hat sich angesagt, das Wetter soll auch schön werden, also los: Im Neuen Alten Smart ( plus Anhänger) gehts gleich Mittwochs nach der Arbeit los.
Ein Abend bei Anton und Anja, dann verbringen wir die Nacht auf der Schabernack.
Donnerstag ist ein Feiertag und genauso voll wird es: alles was schwimmen kann und sich einigermaßen geordnet fortbewegt, ist auf dem Wasser.
An der Kruizpolle haben wir Glück, gerade als wir hineinfahren, kommt ein anderes Boot raus. grillen, chillen... das ganze Programm
Die Fahrt durch die Schleuse bei Stavoren ist für Koinstantina ein Riesenspass. Ich fürchte mehr um mein Boot.
Der Wind auf dem Ijsselmeer macht mir allerdings ein bisschen Sorgen, ich bin doch wohl etwas zu ungeübt, deswegen starten wir mit gerefftem Groß.
Dann gets im Am-Wind-Kurs nach Enkhuizen. Mit neuem Vorsegel und nie unter 6 kn. WOW, ich hätte nie gedacht, dass der Unterschied so frappierend wäre.
Was bei den alten Segeln krängen war , ist jetzt krängen und ziemlich schnell segeln.
Auch mit Enkhuizen fixe ich Konstantina schon mal ein bisschen an, in einer Woche fahren wir zwei Wochen übers Ijsselmeer, da will ich sier schon mal auf den Geschmack bringen.
Wir kommen allerdings nur am Wartesteiger im Compagniehaven unter, sowohl die Toiletten, als auch die Duschen sind zu, und ich habe den Eindruck, der Hafen ist um das doppelte so teuer wie das letzt mal.
Trotzdem geht mein Plan auf und Konstantina kommt aus dem Staunen nicht raus.
Dann Samstag geht's dann mit Rückenwind nach Lemmer und hier nehme ich dann mal, weil ich das noch nie gemacht habe, den Weg durch die Stadtschleuse. (7 Euro).
Wieder nur mit der neuen Fock geht's mit Schmackes den Kanal runter, wir hängen andere Boot locker ab.
Sonntags fahren wir in aller Herrgottsfrüh zurück, meine Schwester hat Geburtstag.
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